Freitag, 7. Dezember 2012

Ob und wie die vegane Menschheit die Welt retten kann

Körper, Geist und Seele  (Erklärungs- und Deutungsversuche)


Was das mit Veganern zu tun hat, fragen sich jetzt einige Leser und das will ich sogleich beantworten. Alles oder nichts hat es damit zu tun. Für den einen ist es sehr wichtig, für den anderen nicht.
Erklärungsversuche zum Körper können wir uns getrost sparen, denk ich.
Das Thema ist, zumindest in dieser Form, immens langweilig.
Nur damit keine Missverständnisse auftreten, es ist mir vollkommen schnuppe welche Körpermaße du hast, welche Lebensmittel du bevorzugst oder wie „up to date“ deine Gesichtsbemalung oder Gesichtsbehaarung ist. Ich muss Dich ja nicht sehen.
Und du mich auch nicht. Was wahrscheinlich das Beste daran ist, weil meine Erscheinung beim Schreiben nun nicht gerade den aufregendsten Anblick bietet. Eher einen langweiligen. Womit wir wieder beim Thema sind.

Der Körper und seine Erscheinung ist ja das Maß, an dem man erst mal gemessen wird. Erlebbar vor allem an Karneval oder bei großen Veranstaltungen, wo der Bürger sich fest vorgenommen hat, einen anderen Bürger ordentlich zu beeindrucken. Das ganze funktioniert nur über die Optik. Du brauchst also ein „gutes“ Gesicht, während das, was dahinter steckt zuvorderst ohne Belang ist.
Das Auswahlverfahren bleibt, trotz aller anderen Versuche, vornehmlich ein „primatenartiges“ mit modischen Kriterien. Und darüber brauch ich ja nun nichts schreiben. Das Thema ist, was mich angeht, genug ausgelutscht worden. Zudem gehe ich einfach davon aus, dass du nicht als Gespenst vor einem Bildschirm schwebst, sondern auch körperlich anwesend bist. Ja, einen Körper als zu dir gehörig empfindest, was im Idealfall natürlich der eigene sein sollte. Also der, den man seit der Geburt zu ertragen hat.
Nun, wir wissen alle, was Idealfälle sind. Alle wollen es, aber keiner ist es.

Der Idealfall ist der am wenigsten vorkommende. Hier kann man wohl sagen, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Wobei die meisten, der von uns angenommenen Ausnahmen, sich selbst als solche gar nicht wahrnehmen. Ein seltsames Dilemma. Aber nicht das Thema für diesen Blog.
Unser Thema bezieht sich ja darauf, dass wir die Körper anderer Wesen essen. So reduziert, bekommt Nahrungsaufnahme einen reichlich morbiden Beigeschmack, der manchen einfach nicht bekommt. Abgesehen von gewissen Schokoladen, gehen wir ja davon aus, dass Körper gefüllt sind mit etwas. Dem Leben zum Beispiel, oder dem Sinn, vielleicht auch mit Seele.
Damit währen wir schon mit dem ersten Teil durch. Ich fand es im Grunde langatmig, langweilig und ziemlich dumpf. Wenn Du das trotzdem bis hier her geschafft hast, ohne dabei einzuschlafen, dann sei Dir meines Respektes sicher. Du bist wirklich eine Kämpfernatur.